1981 war der Zirkuswagen in Ahsen abbruchreif und die Aufstellung eines neuen, größeren Wohnwagens wurde uns nicht gestattet. Dieses war der Anlass, einen weiteren Versuch, zu einem Vereinshaus zu kommen, zu unternehmen. 
Um eine geregelte und fruchtbare Vereinsarbeit durchführen zu können, war es wichtig, dass dieses Haus auch im Marler Stadtgebiet liegt.
Da Willi Krolczyk, dem hier ein besonderer Dank gilt, sich hierfür mit ganzer Kraft und besonderer Beharrlichkeit eingesetzt hat und den Verantwortlichen der Stadt langsam auf die Nerven ging, boten sie uns ein heruntergekommenes, abbruchreifes Behelfsheim an.

Die Freude darüber war nicht allseits. Vor allem einige der vereinseigenen "Bauexperten" wollten keinen Pfennig in diese "Bruchbude" stecken. Doch mit der Unbekümmertheit der "Nichtfachleute" und dem Willen, es zu schaffen, wurde die Sache angepackt. Was die fleißigen Mitglieder aus dieser Ruine gemacht haben, kann man heute bewundern.